Ihr Fachanwalt für Arbeitsrecht - Schnell und zuverlässig!

Die Rechtsanwaltskanzlei Reichwald steht Ihnen bei allen Anliegen im Arbeitsrecht mit Fachwissen und Erfahrung zur Seite. Die Kanzlei setzt auf eine stark persönlich ausgerichtete Beratung und Betreuung. Hierzu gehört es, für die Mandantschaft gut erreichbar zu sein, sowie schnell und zuverlässig zur Verfügung zu stehen.

Neben einer umfassenden Beratung und Ermittlung der Erfolgsaussichten, wird Ihnen die gesamte Korrespondenz mit der Gegenpartei abgenommen. Sofern sich ein Rechtsstreit nicht vermeiden lässt, gehört hier selbstverständlich die gesamte Abwicklung dazu.

Im Arbeitsrecht gelten zahlreiche Fristen und Besonderheiten, die einen unwiderruflichen Rechtsverlust nach sich ziehen können. Bei allen arbeitsrechtlichen Fragen sollten Sie auf fachlichen Rat bestehen. Nehmen Sie deshalb rechtzeitig Kontakt auf!

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Rechtsanwalt
Matthias Reichwald

Rechtsanwalt-Matthias-Reichwald

Matthias Reichwald gehört zu den Menschen, die souverän die Ruhe bewahren, und zwar auch dann wenn es schwierig wird. Mit seinem speziellen Fachwissen im Arbeitsrecht bietet er Ihnen qualifizierte Unterstützung in arbeitsrechtlichen Anliegen.

Herr Reichwald wurde 1963 in Lübeck geboren, lebt seit 1997 in Berlin. In seiner Freizeit spielt er mit Leidenschaft e-Gitarre, engagiert sich für verschiedene soziale Projekte und verbringt Zeit mit seiner Familie.

Sein Abitur bestand Matthias Reichwald (mit ausgezeichneter Leistung) an der Lauenburgischen Gelehrtenschule zu Ratzeburg. Das 1. und 2. Juristische Staatsexamen erfolgten am Oberlandesgericht in Hamburg, sowie in Schleswig. In Schleswig erlangte er auch die Zulassung zum Rechtsanwalt.

Seitdem richtet er seinen Fokus auf die Rechtsgebiete Arbeitsrecht, Erbrecht, Straßenverkehrsrecht, Mietrecht, sowie Immobilienrecht. Im Arbeitsrecht trägt Herr Reichwald seit 2005 den Titel "Fachanwalt für Arbeitsrecht". Dies sichert Mandanten aktuelles, detailliertes Spezialwissen, was im Arbeitsrecht ganz besonders wichtig ist.

Im Jahr 2004 gründete er seine eigene Kanzlei, die bis heute besteht. Im Laufe der Zeit hat sich ein reicher Erfahrungsschatz gebildet, womit er seinen Mandanten jetzt deutliche Vorteile bietet.

Hr. Rechtsanwalt Reichwald bietet Ihnen professionelle Vertretung Ihrer Interessen. Sie sind hier bestens aufgehoben.

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Fachanwalt
für Arbeitsrecht

Kanzlei-für-Arbeitsrecht

Die Auszeichnung mit dem Titel "Fachanwalt für Arbeitsrecht" sichert Ihnen weitreichendes, aktuelles Wissen im Arbeitsrecht. Diese Spezialisierung bietet Mandanten eine schnelle und rechtssichere Beratung und Vertretung Ihrer Interessen vor Gericht.

Als Fachanwalt unterliegt Herr Reichwald unter anderem der Pflicht regelmäßiger Weiterbildung. Gerade im Arbeitsrecht sind laufende Fortbildungen notwendig und sehr wertvoll.

Bei arbeitsrechtlichen Anliegen sollten Sie nicht auf rechtlichen Rat verzichten. Es gelten besonders vielfältige Gesetze, die in die Hände eines Fachmannes gehören.

Der Kanzleibetrieb Reichwald ist darauf eingestellt, Ihnen nach Kontaktaufnahme, kurzfristig Erstberatungstermine anbieten zu können.

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Schwerpunkte
im Arbeitsrecht


Kündigung

Arbeitnehmer, die eine Kündigung erhalten, sind häufig mit der Frage konfrontiert, was eine Kündigung eigentlich für sie bedeutet. Klar ist in der Regel nur, dass der Arbeitgeber die Erbringung der Arbeitsleistung nicht mehr wünscht und irgendwann die Gehaltszahlungen einstellen wird. Dies stellt für viele Arbeitnehmer ein einschneidendes Erlebnis dar.

Abfindung – Ja oder Nein?

Grundsätzlich werden bei der Beendung von Arbeitsverhältnissen Abfindungen gezahlt. In der Regel gehen hier allerdings langwierige Verhandlungen voraus. Für den Arbeitgeber besteht nur in Ausnahmefällen eine Verpflichtung zur Zahlung einer Abfindung. In der täglichen arbeitsrechtlichen Praxis ist es aber dennoch die Regel.

Um das Ziel zur Zahlung einer Abfindung durchzusetzen, ist es zunächst wichtig zu prüfen, ob Ihre Kündigungsschutzrechte vollständig eingehalten wurden. Finden wir konkrete Anhaltspunkte, die Ihre Kündigung als unwirksam erklären, ist eine Kündigungsschutzklage angemessen.

Es gilt grundsätzlich: Je besser die Erfolgsaussichten einer Kündigungsschutzklage, desto eher ist der Arbeitgeber bereit, eine Abfindung zu zahlen. Die überwiegende Zahl aller Kündigungsschutzklagen enden mit der Zahlung einer Abfindung vom Arbeitgeber an den Arbeitnehmer.

Verhandlungen über die Höhe einer Abfindung übernehmen wir mit Konsequenz und Durchsetzungskraft. Unsere langjährige Erfahrung bietet Ihnen deutliche Vorteile.

Aufhebungsvertrag

Grundsätzlich gilt, dass derjenige, welcher einen Arbeitsvertrag durch eine rechtlich bindende Erklärung abgeschlossen hat, diesen Arbeitsvertrag auch wieder durch rechtlich bindende Willenserklärung beseitigen kann.

Bei einem solchen Vertrag handelt es sich um einen Aufhebungsvertrag, der zum Ziel hat, das bestehende Arbeitsverhältnis zu einem bestimmten Zeitpunkt enden zu lassen. Ein solcher Vertrag ist grundsätzlich zulässig; birgt jedoch insbesondere für den Arbeitnehmer erhebliche Gefahren.

Bei Abmahnung unverzüglich reagieren!

Bei Erhalt einer Abmahnung am Arbeitsplatz sollten Sie unverzüglich reagieren. Denn in den meisten Fällen wird so die Kündigung vorbereitet. Bitte beachten Sie, dass dies nicht zwingend schriftlich erfolgen muss. Hat Ihr Arbeitgeber Sie mündlich auf einen Vertragsverstoß oder eine Pflichtwidrigkeit hingewiesen, ist dies ebenfalls als Abmahnung zu werten.

Die tägliche Praxis im Arbeitsrecht zeigt, dass Abmahnungen den Anforderungen der Rechtsprechung oftmals nicht genügen. Es gibt verschiedene Gründe, warum eine Abmahnung für unwirksam erklärt werden kann.

Wenn Sie kein Risiko eingehen wollen, lassen Sie sich unverzüglich fachlich beraten. Die Fachkanzlei Reichwald unterstützt Sie in allen Belangen des Arbeitsrechts.

Arbeitslohn

Obwohl man meinen könnte, dass die Frage des Arbeitslohnes eigentlich durch den Arbeitsvertrag geregelt ist und damit feststeht, ist der Arbeitslohn häufiger als man im Allgemeinen denkt, Gegenstand gerichtlicher Auseinandersetzungen. Es gibt häufig Fälle, in denen nicht klar ist, ob und vor allem in welcher Höhe Arbeitslohn geschuldet ist. Arbeitgeber gehen vielfach davon aus, dass Arbeitslohn grundsätzlich nur dann geschuldet ist, wenn auch eine Arbeitsleistung erbracht wird. Dieser Grund ist vielfach durchbrochen, was immer wieder Anlass zu Streitigkeiten gibt, ob und in welcher Höhe und für welchen Zeitraum Lohn zu zahlen ist.

Arbeitsvertrag

Der Arbeitsvertrag ist Dreh- und Angelpunkt Ihres Arbeitsverhältnisses. Ein Arbeitsvertrag sollte daher niemals unterschrieben werden, bevor Sie ihn nicht ausführlich gelesen haben und Dinge geklärt haben, deren Inhalte für Sie nicht verständlich sind. Sollten Sie daher Zweifel haben, ob Formulierungen Ihres Arbeitsvertrages für Sie günstig sind oder nicht, suchen Sie im Rahmen eines Erstberatungsgesprächs eine Fachanwalt für Arbeitsrecht auf, der mit Ihnen klären kann, ob ein Arbeitsvertrag für Sie ungünstige Regelungen enthält.

Arbeitszeugnis

Das Arbeitszeugnis ist für den beruflichen Werdegang von Arbeitnehmern von erheblicher Bedeutung. Es ist häufig die wichtigste Bewertungsquelle von Arbeitgebern, wenn sie sich zwischen Bewerbern entscheiden müssen. Aus diesem Grunde ist es wichtig zu wissen, welche Rechte im Zusammenhang mit der Erteilung von Zeugnissen Bedeutung haben. Grundsätzlich besteht ein Rechtsanspruch auf ein wohlwollendes, qualifiziertes Zeugnis. Auch besteht ein Rechtsanspruch darauf, dass die Benotung und die Tätigkeitsbereiche im Arbeitszeugnis korrekt angegeben sind.

Befristete Arbeitsverträge

Von befristeten Arbeitsverträgen spricht man dann, wenn das Arbeitsverhältnis zeitlich begrenzt ist und mit Ablauf eines festgelegten Zeitpunktes endet, ohne dass es einer Kündigung bedarf.

Befristete Arbeitsverträge werden seit einigen Jahren immer häufiger abgeschlossen, dieses gilt insbesondere auch für den öffentlichen Dienst. Solche Arbeitsverträge haben für den Arbeitgeber den Vorteil, dass sie sich nicht mit der Frage auseinandersetzen müssen, ob eine Kündigung wirksam oder unwirksam ist. Arbeitgeber werden Arbeitnehmer einfach schneller los.

Vor diesem Hintergrund hat der Gesetzgeber mit dem Teilzeit- und Befristungsgesetz eine Regelung geschaffen, welche verhindert, dass von dem Rechtsinstitut Befristung nicht uneingeschränkt Gebrauch gemacht werden kann. Der Gesetzgeber unterscheidet hier zwischen Befristungen mit einem sachlichen Grund und ohne sachlichen Grund.

Betriebsrat

Der Betriebsrat ist die Interessenvertretung der Arbeitnehmer in einem bestimmten Betrieb. Betriebe haben nur dann einen Betriebsrat, sofern ein solcher gewählt wurde. Es besteht für keinen Betrieb eine Verpflichtung, einen Betriebsrat zu wählen. Dieses geschieht freiwillig auf Initiative der Arbeitnehmer. Wollen Arbeitnehmer einen Betriebsrat installieren, darf der Arbeitgeber dieses nicht behindern, er ist sogar verpflichtet, dieses durch bestimmte Maßnahmen zu unterstützen.

Krankheit

Erkrankt ein Arbeitnehmer in der Zeit, in der er zur Arbeitsleistung verpflichtet ist, hat dieses unter verschiedenen rechtlichen Aspekten Bedeutung. Wichtig ist zunächst, dass der Arbeitnehmer seinen Anspruch auf Arbeitslohn in der Regel für einen Zeitraum von sechs Wochen nicht verliert, sofern er seine Arbeitsunfähigkeit – in der Regel durch Vorlage einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung eines Arztes – belegt. Es handelt sich hierbei um einen wichtigen Ausnahmefall von dem Grundsatz, dass nur dann Arbeitslohn geschuldet ist, wenn auch tatsächlich eine Gegenleistung, d. h. Arbeitsleistung, erbracht wird. Da ein hoher Krankenstand in der Belegschaft für Arbeitgeber mit erheblichen Kosten verbunden ist, kommt es häufig zu Streitigkeiten im Zusammenhang mit Erkrankungen, die zu einer Arbeitsunfähigkeit führen.

Mit welchen Kosten ist zu rechnen

Das Honorar des Rechtsanwaltes ist gesetzlich festgelegt.Es bestimmt sich nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG). In den meisten Fällen richtet sich die Höhe der Vergütung des Rechtsanwaltes nach dem sogenannten Gegenstandswert und erst in zweiter Linie nach Art und Umfang der Tätigkeit des Rechtsanwaltes. Da in der Regel nicht nach Stunden abgerechnet wird, entstehen für identische Tätigkeiten unterschiedliche Honorare, je nach Höhe des Gegenstandswertes.

Erstberatung

Kommt es zu einem ersten Beratungsgespräch, darf der Rechtsanwalt von einem Verbraucher auch bei einem sehr hohen Gegenstandswert keine höhere Gebühr als EUR 190,- (netto) abrechnen, da es sich um eine sogenannte Erstberatung handelt. Hinzu kommen noch Auslagen und Mehrwertsteuer.

Außergerichtliche Vertretung

Vertritt der Anwalt Sie außergerichtlich, so fallen in der Regel Gebühren in Höhe von 0,5 bis 2,5 Gebühren an, je nach Art und Umfang der Tätigkeit. Erreicht der Anwalt eine Einigung zwischen den Parteien, erhält er hierfür weitere 1,5 Gebühren, immer in Abhängigkeit vom Gegenstandswert.

Gerichtliche Vertretung

In einem Gerichtsverfahren entstehen für den Anwalt in der Regel 2,5 Gebühren, das heißt eine 1,3 Gebühr für die Vertretung im Prozess und eine 1,2 Gebühr für die mündliche Verhandlung.Sofern der Anwalt für Sie gerichtlich eine Forderung von EUR 5.000,- geltend macht, erhält er hierfür Gebühren in Höhe von EUR 752,50 zuzüglich Auslagen von EUR 20,- und Mehrwertsteuer.

Gebührenüberblick

Gegenstandswert Gebühr
EUR 300,- EUR 25,-
EUR 1.200,- EUR 85,-
EUR 4.000,- EUR 245,-
EUR 10.000,- EUR 486,-
EUR 30.000,- EUR 758,-
EUR 80.000,- EUR 1.200,-
EUR 500.000,- EUR 2.996,-
EUR 1.000.000,- EUR 4.496,-

Vertretung vor dem Arbeitgericht

Im Arbeitsgerichtsverfahren besteht die Besonderheit, dass in der ersten Instanz keine Erstattung von Kosten durch den Prozessgegner erfolgt. Im Ergebnis bedeutet dieses, dass vor dem Arbeitsgericht in der ersten Instanz jeder seine Anwaltskosten selber trägt und keine Kostenerstattung verlangen kann, selbst wenn der Prozess gewonnen wird. Hintergrund dieser Regelung ist, dass der Arbeitnehmer, der vor die Wahl gestellt ist das Arbeitsgericht anzurufen, nicht noch mit dem Risiko belastet sein soll, die Kosten der Anwälte des Arbeitgebers tragen zu müssen.

Gerichtskosten

Die Gerichtskosten richten sich nach dem Gerichtskostengesetz und sind ebenfalls abhängig vom Gegenstandswert. Diese sind vor Einreichung einer Klage in voller Höhe zu zahlen, das heißt in Höhe von drei Gebühren, welche maximal im Gerichtsverfahren anfallen können. Sofern sich ein Gerichtsverfahren vor einem Urteil erledigt, kann es zur Rückerstattung von Gerichtskosten kommen. Gerichtskostenvorschüsse sind bei folgenden Gegenstandswerten beispielsweise wie folgt einzuzahlen:

Gegenstandswert Gebühr
EUR 300,- EUR 75,-
EUR 1.200,- EUR 165,-
EUR 4.000,- EUR 315,-
EUR 10.000,- EUR 598,-
EUR 30.000,- EUR 1.020,-
EUR 80.000,- EUR 1.968,-
EUR 500.000,- EUR 8.868,-
EUR 1.000.000,- EUR 13.368,-

Kostenerstattung

In einem Zivilprozess hat die unterliegende Partei der obsiegenden Partei grundsätzlich die Anwalts- und Gerichtskosten zu erstatteten. Diese gilt nicht im Arbeitsgerichtsverfahren in ersten Instanz. In diesem Verfahren zahlt jede Partei ihren Anwalt selbst.In einem Strafprozess hat der Verurteilte alle Kosten zu tragen, im Falle eines Freispruches trägt der Staat sämtliche Kosten.

Rechtschutzversicherung

Ist der Mandant rechtschutzversichert so trägt die Rechtschutzversicherung häufig anfallende Anwalts- und Gerichtskosten. Die Rechtschutzversicherung prüft jedoch stets, ob ein Versicherungsfall eingetreten ist. Eine Einstandsverpflichtung der Rechtschutzversicherung ist in der Regel nur dann gegeben, wenn jemand gegen Rechtsvorschriften oder Gesetze zulasten des Mandanten verstößt. Nicht jeder Besuch beim Anwalt stellt somit einen Versicherungsfall dar. Bei Zweifeln über die Einstandsverspflichtung Ihrer Rechtschutzversicherung berät Sie der Anwalt oder die Schadensabteilung Ihrer Rechtschutzversicherung vorab telefonisch.Bestimmte Risiken sind grundsätzlich nicht versichert, was in den allgemeinen Versicherungsbedingungen nachgelesen werden kann. Als Beispiele sind hier zu nennen: familienrechtliche Streitigkeiten, erbrechtliche Streitigkeiten oder Streitigkeiten im Zusammenhang mit dem Erwerb oder der Bebauung eines Grundstückes. Häufig erstatten die Rechtschutzversicherungen in solchen Angelegenheiten jedoch die Kosten einer Erstberatung insbesondere im Erb- und Familienrecht.

Honorarvereinbarungen

In besonderen Fällen wird der Anwalt nur aufgrund einer Honorarvereinbarung tätig. Hierbei liegen die Stundensätze je nach Art und Umfang der Tätigkeit zwischen EUR 150,- und EUR 250,- zuzüglich Auslagen und Mehrwertsteuer.


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